12.07.2018

WZ Forum - Vorgesorgt

Heute an morgen denken – Wuppertaler Experten diskutieren auf dem WZ-Forum

Das WZ-Forum hat sich als hochkarätig besetzte Expertenrunde in Wuppertal etabliert. Nach der Premiere im November 2017 zum Thema Immobilien ging es bei der jüngsten Teilnehmerrunde in den Räumen der Barmenia Versicherungen um das Thema Vorsorge.

Experten unterschiedlicher Branchen diskutierten beim WZ-Forum Vorgesorgt auf Einladung der Westdeutschen Zeitung über das Thema Prävention – von der Alters- bis zur Gesundheitsvorsorge. Fotos: Thinkstock/Alois Müller
Experten unterschiedlicher Branchen diskutierten beim WZ-Forum Vorgesorgt auf Einladung der Westdeutschen Zeitung über das Thema Prävention – von der Alters- bis zur Gesundheitsvorsorge. Fotos: Thinkstock/Alois Müller
Von Christine Zacharias   

Namhafte Experten aus ganz unterschiedlichen Branchen – Banker, Finanzexperten, Juristen, Vertreter der Wohlfahrtsverbände sowie führender Versicherungsunternehmen und der Chef des Jobcenters – waren gekommen, um sich auf Einladung der Westdeutschen Zeitung mit dem Thema Vorsorge zu befassen: Wie ist die Situation in der bergischen Metropole? Tragen die Wuppertaler für ihren Ruhestand ausreichend Vorsorge? Warum schieben auch im Bergischen viele Menschen die rechtzeitige Regelung sowohl ihrer finanziellen Situation im Alter als auch hinsichtlich ihres Nachlasses vor sich her?

Die Teilnehmer beließen es aber nicht bei Fragen, sondern hatten auch zahlreiche nützliche Tipps und Empfehlungen für die WZ-Leser mitgebracht.

Ein weiterer Diskussionspunkt war die Gesundheitsvorsorge: Die medizinische Versorgung in der Stadt ist auf hohem Niveau. Viele bergische Betriebe bieten ihren Mitarbeitern inzwischen Programme zur Gesundheitsprävention an. Die Sozialverbände und Krankenkassen sind in Kitas, Schulen und auch Seniorenresidenzen in Sachen Gesundheitseriehung engagiert. Breitensportangebote wie jüngst der Schwebebahn-Lauf werden immer populärer.

Aber – so die einhellige Ansicht der Expertenrunde – das alles darf keine Summe von Einzelprojekten bleiben. Eine gesundheitsbewusste Lebenweise und Angebote hierfür sollten dauerhaft zur Verfügung stehen und allen Wuppertalern zugänglich sein. Auch die sozial Bedürftigen dieser Stadt müssten hier mitgenommen werden.

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