130 Jahre in Wuppertal

Wichtig für die Demokratie

Liebe Wuppertalerinnen, liebe Wuppertaler,130 Jahre WZ – oder wie früher – General-Anzeiger: Dazu gratuliere ich herzlich – auch im Namen der Stadt Wuppertal. Es ist „unsere“ Tageszeitung, die das Wuppertaler Stadtleben beobachtet, über mehr

130 Jahre in Wuppertal

Lokalnachricht ist wichtig – digital und gedruckt

Von Lothar LeuschenAlle Welt redet von Digitalisierung. Sie wird kommen. Das ist sicher. Sie ist sogar schon da. Das Internet, Mobiltelefone, Tablets. Social Media – Interaktion überall, zu jeder Zeit, rund um die Uhr. Die Digitalisierung hat mehr

130 Jahre in Wuppertal

Per Pferdebahn durchs Tal

Von Tanja HeilHerbert Köhrmann hat noch die Weimarer Republik und die komplette Nazi-Zeit erlebt. Der 104-jährige erinnert sich gut an die Militär-Begeisterung in den 20er Jahren in Wuppertal: „Man war nur ein Mensch, wenn man Offizier werden mehr

130 Jahre in Wuppertal

Das Werbemarkt-Team Wuppertal

Nicole WesselZugezogen 2013 aus dem Ruhrgebiet, mit einem Umweg über Münster, fühle ich mich im Bergischen Land wohl und zuhause. Bei der WZ gestartet im Key Account national, freue ich mich seit Mitte 2014 über die Herausforderung in der Arbeit mehr

130 Jahre in Wuppertal

Stadt der Bleicher, Litzen und Bänder

Von Tanja HeilZur Gründungszeit des Generalanzeigers 1887 war das heutige Wuppertal eines der größten Wirtschaftszentren Europas. Barmer Artikel, Litzen und Bänder wurden in ganz Mitteleuropa geschätzt. Die Kraft der von den Höhen mehr

130 Jahre in Wuppertal

Werkzeuge kamen früh aus Cronenberg

Von Tanja HeilSeit dem Mittelalter wurden besonders in Cronenberg Werkzeuge hergestellt. Meist waren es Landwirte, die im Winter Sensen schmiedeten und schliffen. Anfangs wurde auch das Eisen vor Ort verhüttet, später dann aus dem Siegerland per mehr

130 Jahre in Wuppertal

Treffen mit Husch-Husch

Von Tanja HeilWalter Caska hat noch Husch-Husch persönlich erlebt. „Da war eine ganze Horde Kinder dahinter, die ,Husch-Husch’ riefen“, erzählt der 81-Jährige. Der Hausierer, mit seinem typischen Schlapphut und einer Margarine-Kiste unter mehr

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Jagd der Nazis auf Juden

Von Tanja Heil Selbst der erst 1935 geborene Walter Caska bekam schon etwas von den Untaten der Nazis mit. Ihm fiel auf, dass an der Heckinghauser Straße plötzlich große Holzkisten vor Häusern standen. Von älteren Kindern ließ er sich mehr

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Medizin und Lack für die ganze Welt

Von Tanja HeilDas Bleicherprivileg gründete den Erfolg des Wupper-Tals. Die Behandlung von Textilien mit Farben und Chemikalien spielte in der Folge immer eine wichtige Rolle im Tal. Else Lasker-Schüler etwa berichtete, wie die Wupper in den mehr

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„Ekliges“ Maisbrot und Trümmerspiele

Von Tanja HeilAn das Kriegsende erinnert sich Ursula Vogels nicht mehr genau, weil sie damals erst vier Jahre alt war. Aber eine Szene aus den Hungerjahren ist ihr im Gedächtnis geblieben: „Meine Mutter war hamstern und brachte einmal zwei mehr

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Als Strom noch etwas Besonderes war

Von Tanja HeilAls zeitgleich mit dem ersten Erscheinen des Generalanzeigers 1887 das Elektrizitätswerk in Elberfeld am Hofkamp seinen Betrieb aufnahm, gehörte es deutschlandweit zu den allerersten in städtischer Hand. Die Möglichkeit, Strom in mehr

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Viel beachtet: die neue Schwebebahn

Das enge Tal der Wupper war schon Mitte des 19. Jahrhunderts dicht bebaut. Für Straßenbahnen blieb da wenig Platz. U-Bahnen schieden wegen des felsigen Untergrunds und des vielen Grundwassers aus. Deshalb begeisterten sich die Elberfelder und mehr

130 Jahre in Wuppertal

Erneuerung des kompletten Gerüsts

Von Tanja Heil Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Gerüst und Bahnhöfe der Schwebebahn stark zerstört. Auch das Personal war vom Krieg dezimiert worden, Uniformen gab es nicht mehr. Trotzdem fuhren ab dem 26. Mai 1945 erste, teilweise unverglaste mehr

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Ehrenamtler kümmerten sich um die Armen

Von Tanja Heil Schon Mina Knallenfalls schildert die Zustände drastisch: 13 Kinder waren sie zu Hause, „mi Vader wor fuselkrank“ und die Mutter versuchte, mit Socken stricken und Garn spulen die Familie über Wasser zu halten. Die Häuser an mehr

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Der Weltort Wupperbogen vermittelt Heimat

Von Bazon BrockWieso bin ich von Wien ausgerechnet nach Wuppertal gezogen? Weil Johannes Rau, die Baums und Universitäts-Rektor Gruenter mich anstifteten, jenseits der damals aktuellen Kunstszenen Köln, Düsseldorf, Krefeld, Essen, Dortmund, mehr

130 Jahre in Wuppertal

Kühlschrank bestellt Butter und Salami nach

Von Michael KozinowskiSchade! Da muss ich meinen Kaffee heute leider schwarz trinken. Aus irgendeinem Grunde hat die Nachbestellung der Kaffeesahne diesmal nicht geklappt. Das klappt doch sonst immer! In wenigen Minuten kommt mein Shuttle. Wie jeden mehr

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Auch in Zukunft gilt: Auf den Lehrer kommt es an

Von Karl W. Schröder Für die Gestaltungskraft und die Zukunftsfähigkeit einer jeden Gesellschaft kann die Bedeutung des Lehrerberufes nicht hoch genug eingeschätzt werden: Ein Beruf voller Herausforderungen, ein sehr schöner und zugleich sehr mehr

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Teilen von E-Auto und Fahrrad

Von Ulrich JaegerKaum ein anderer Bereich ist aktuell so in der öffentlichen Diskussion wie die Mobilität. Keine Woche vergeht, in der nicht neue Konzepte, Systeme, Antriebsarten oder anderes vorgestellt und öffentlich diskutiert werden. Die mehr

130 Jahre in Wuppertal

Schnelles Internet ist essenziell für Handwerker

Von Arnd Krüger Der Markt des Handwerks bietet Wuppertal vielversprechende Perspektiven, Verlässlichkeit und Wachstum. Die zahlreichen Fachbetriebe profitieren von der guten Zusammenarbeit mit der Westdeutschen Zeitung. In Zeiten wie diesen, wo mehr

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