Wichtig für die Demokratie

Liebe Wuppertalerinnen, liebe Wuppertaler,130 Jahre WZ – oder wie früher – General-Anzeiger: Dazu gratuliere ich herzlich – auch im Namen der Stadt Wuppertal. Es ist „unsere“ Tageszeitung, die das Wuppertaler Stadtleben beobachtet, über mehr

Lokalnachricht ist wichtig – digital und gedruckt

Von Lothar LeuschenAlle Welt redet von Digitalisierung. Sie wird kommen. Das ist sicher. Sie ist sogar schon da. Das Internet, Mobiltelefone, Tablets. Social Media – Interaktion überall, zu jeder Zeit, rund um die Uhr. Die Digitalisierung hat mehr

Lokalredaktion - Das sind unsere Redakteure

Lothar LeuschenZugereist, weggezogen, als Redaktionsleiter zurückgekehrt. Nun kriegen mich keine zehn Pferde mehr weg aus Wuppertal. Es gibt Leute, die sagen, dass Zugezogene die leidenschaftlicheren Wuppertaler seien. Ob das stimmt? Keine Ahnung. mehr

6825 Kilogramm General-Anzeiger in 130 Jahren

Von Uwe Becker130 Jahre Wuppertaler General-Anzeiger, das ist, im wahrsten Sinne des Wortes, eine Menge Holz. Bis heute erschienen, das ergab meine Recherche, 45 500 Ausgaben. Würde man alle Ausgaben des General-Anzeigers aneinander legen, ergäbe mehr

Segen und Fluch der Frühindustrie

Von Lothar LeuschenVielleicht lässt sich in kaum einer anderen Stadt die industrielle Entwicklung Deutschlands so unverdeckt erkennen wie in Wuppertal. Entlang der Talachse künden noch viele wuchtig-schöne Fabrikgebäude vom Glanz vergangener mehr

Per Pferdebahn durchs Tal

Von Tanja HeilHerbert Köhrmann hat noch die Weimarer Republik und die komplette Nazi-Zeit erlebt. Der 104-jährige erinnert sich gut an die Militär-Begeisterung in den 20er Jahren in Wuppertal: „Man war nur ein Mensch, wenn man Offizier werden mehr

Das Werbemarkt-Team Wuppertal

Nicole WesselZugezogen 2013 aus dem Ruhrgebiet, mit einem Umweg über Münster, fühle ich mich im Bergischen Land wohl und zuhause. Bei der WZ gestartet im Key Account national, freue ich mich seit Mitte 2014 über die Herausforderung in der Arbeit mehr

Stadt der Bleicher, Litzen und Bänder

Von Tanja HeilZur Gründungszeit des Generalanzeigers 1887 war das heutige Wuppertal eines der größten Wirtschaftszentren Europas. Barmer Artikel, Litzen und Bänder wurden in ganz Mitteleuropa geschätzt. Die Kraft der von den Höhen mehr

Werkzeuge kamen früh aus Cronenberg

Von Tanja HeilSeit dem Mittelalter wurden besonders in Cronenberg Werkzeuge hergestellt. Meist waren es Landwirte, die im Winter Sensen schmiedeten und schliffen. Anfangs wurde auch das Eisen vor Ort verhüttet, später dann aus dem Siegerland per mehr

Treffen mit Husch-Husch

Von Tanja HeilWalter Caska hat noch Husch-Husch persönlich erlebt. „Da war eine ganze Horde Kinder dahinter, die ,Husch-Husch’ riefen“, erzählt der 81-Jährige. Der Hausierer, mit seinem typischen Schlapphut und einer Margarine-Kiste unter mehr

Jagd der Nazis auf Juden

Von Tanja Heil Selbst der erst 1935 geborene Walter Caska bekam schon etwas von den Untaten der Nazis mit. Ihm fiel auf, dass an der Heckinghauser Straße plötzlich große Holzkisten vor Häusern standen. Von älteren Kindern ließ er sich mehr

Medizin und Lack für die ganze Welt

Von Tanja HeilDas Bleicherprivileg gründete den Erfolg des Wupper-Tals. Die Behandlung von Textilien mit Farben und Chemikalien spielte in der Folge immer eine wichtige Rolle im Tal. Else Lasker-Schüler etwa berichtete, wie die Wupper in den mehr

„Ekliges“ Maisbrot und Trümmerspiele

Von Tanja HeilAn das Kriegsende erinnert sich Ursula Vogels nicht mehr genau, weil sie damals erst vier Jahre alt war. Aber eine Szene aus den Hungerjahren ist ihr im Gedächtnis geblieben: „Meine Mutter war hamstern und brachte einmal zwei mehr

Kreative Ideen schaffen Wohlstand

Von Tanja Heil  Aus der Textilindustrie heraus entwickelten sich benachbarte Zweige, die durch innovative Produkte weltweit Erfolge feierten. So gründete Friedrich Erfurt 1827 in Langerfeld eine Papiermühle. Sein Enkel Hugo Erfurt, gelernter mehr

Bestechung und falsche Zahlen

Bis heute hat die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH (GWG) am teuren Skandal um Immobiliengeschäfte zu knabbern. Erste Auffälligkeiten bemerkte 1998 der damalige Kämmerer Elmar Schulze, als er in den Aufsichtsrat der GWG gewählt mehr

Wracks dienten nach dem Krieg dem Spiel 

Von Tanja Heil  Siegfried Perpeet wuchs in Sonnborn auf. Heute steht das Haus, in dem die Familie damals wohnte, direkt an der A46. Damals jedoch, so zeigt Perpeet auf einem alten Foto, war um die Häuserreihe herum viel Platz. „Damals grasten mehr

Trend der 50er: Reformhäuser

Von Tanja HeilDer Vater von Siegfried Perpeet - eigentlich ausgebildeter Ingenieur - kam 1949 aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Eugen Perpeet arbeitete erst einmal in einem Auto-Ersatzteillager, wo Teile kaputter Wehrmachtsfahrzeuge verkauft mehr

Wuppertals beste Entscheidung

Von Lothar Leuschen Bereits Mitte der 80er Jahre entwickelte sich auch unter Wuppertals Politikern das Gefühl, dass sich etwas ändern muss in der Elberfelder City. Der Busbahnhof mitten auf der Bundesstraße, die Gäste, die vom Bahnhof aus mehr

Kabel und Technik lösten Textilien ab

Von Tanja HeilAufbauend auf den Textilprodukten eröffnete ein junger Wuppertaler 1928 seine Firma „Fritz Müller Elektroisoliermaterial“ – ursprünglich natürlich textil. Mit viel Experimentierfreude stellte Fritz Müller Ölschläuche und mehr

„Das Fahrrad als Verkehrsmittel ernst nehmen“

Von Tanja Heil Rainer Widmann prägte 42 Jahre lang die Verkehrsplanung der Stadt Wuppertal. Seit 1996 war er neben seiner Funktion als Abteilungsleiter zugleich „Beauftragter für nichtmotorisierten Verkehr“ und damit auf städtischer Seite mehr

Toupierte Haare und ein Käfer

Von Tanja Heil Flower Power, „der Muff von 1000 Jahren steckt unter den Talaren“ - die 60er Jahre mündeten in die 68er, den Protest gegen verkrustete Strukturen und Militarismus. Auch in Wuppertal herrschte Aufbruchsstimmung. „Ich habe das mehr

Zoo: Mit 34 Tieren fing es an

Von Michael Bosse Mit 34 Tieren - darunter ein Bär und ein Wolfspaar - wurde der Zoologische Garten Wuppertal am 8. September 1881 eröffnet. Damit ist der Tierpark noch etwas älter als die WZ. Mittlerweile hat der Grüne Zoo Wuppertal rund 3500 mehr

Entschleunigung ist das Ziel

Von Michael Bosse Wenn die WZ in diesem Jahr ihr 130-jähriges Bestehen feiert, dann ist sie damit fast so alt wie ein anderer Gegenstand des alltäglichen Lebens, der die Gesellschaft auf entscheidende Weise geprägt hat: das Auto. Die Geschichte mehr

Als Eis 20 Pfennig kostete

Von Tanja Heil  Die 70er Jahre: Das waren bunte Kleidung mit großen Karos, autofreie Sonntage und Rücksitze ohne Sicherheitsgurt. „Damals waren zwischen Cronenberg und Küllenhahn noch Wiesen und Obstbäume“, erinnert sich Martina Wortmann. mehr

Serien, Aerobic und draußen nur Kännchen

Von Annette LudwigDie 80er – sie stehen für schlechte Frisuren, uninspirierte Musik und untragbare Mode wie Karottenhose und Blazer mit Schulterpolstern. Die 80er, das waren auch: Helmut Kohl, Steffi Graf und Boris Becker, Dallas und Denver Clan, mehr

Herzlichen Glückwunsch, Westdeutsche Zeitung!

Silke Asbeck, Geschäftsführerin der Historische Stadthalle „Ich gratuliere der WZ herzlich zum 130. Geburtstag! Schön, dass es in dieser schnellen und rasanten Zeit noch Medien gibt, die diese Konstanz zeigen.“ mehr

Wuppertal wächst jetzt wieder stetig

Von Tanja Heil 2011 war die Wende erreicht: Damals hatte Wuppertal nur 347 800 Einwohner. Seitdem strömen stetig wieder Menschen in die Stadt. Heute wohnen 358 523 Menschen in Wuppertal – ziemlich genau ebenso viele wie zehn Jahre zuvor. Davor mehr

Elberfelderinnen für die Frauen-Rechte

Von Tanja HeilWuppertal hat immer wieder besondere und starke Frauen hervorgebracht, die deutschlandweit von sich reden gemacht haben. Musikern bekannt durch die Wesendonck- Lieder ist Mathilde Wesendonck, die in Elberfeld als Tochter des mehr

Ein Haus für junge Frauen

Von Tanja Heil Elberfeld und Barmen hatten Ende des 19. Jahrhunderts klingende Namen. Die Wirtschaft blühte, die Maschinen ratterten, Litzen und Bänder wurden in (fast) die ganze Welt exportiert. Deshalb kamen viele Menschen vom Land in die mehr

Kirche war von Beginn an vielfältig

Von Pastoralreferent Werner Kleine Kirche bildet von Anfang an das Fundament unserer Stadt. Sichtbarstes Zeichen der Anfänge der Stadtgeschichte ist bis heute die Alte reformierte Kirche am Elberfelder Kirchplatz, mittlerweile bekannt als mehr

Absage an den Allmachtsanspruch der Nazis

Von Michael Bosse  Sie ist schon mehr als 80 Jahre alt, doch für die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ist die Barmer Theologische Erklärung nach wie vor das „zentrale Dokument des Kirchenkampfes in der NS-Zeit“. Im Mai 1934 trafen mehr

Die Arbeiterschaft zwischen Konjunktur und Krise 

Von Reiner Rhefus  Als der „General-Anzeiger für Elberfeld-Barmen“ im Oktober 1887 erschien, war die Standortwahl sicherlich kein Zufall. Der General-Anzeiger wandte sich an Arbeiter und einfache Bürger, stellte das Lokale und Heimatliche in mehr

Berühmte Gäste 

Staatsbesuche, Künstler und Sportler im Spiegel der Kamera von Kurt Keil mehr

Das Wetter – so schlecht wie sein Ruf

Von Tanja Heil  Der Wuppertaler wird mit dem Regenschirm geboren, behaupten viele Einheimische und schauen sorgenvoll gen Himmel. Kollegen aus Düsseldorf oder Köln wundern sich, wenn die Cronenberger oder Ronsdorfer vom Schnee-Chaos auf den mehr

Im Stadion am Zoo spiegelt sich die Stadt

Von Andreas Boller  Das Stadion am Zoo ist fünf Jahre älter als die Stadt Wuppertal. 1924 wurde die bis auf den heutigen Tag größte Versammlungsstätte im Bergischen Land eröffnet. Nach diversen Umbauten ist das Wuppertaler Stadion ein Unikat, mehr

Kampf um ein Wahrzeichen

Von Andreas Boller  In der Nacht zum 8. April 1995 brannte das Sportzentrum Süd bis fast auf die Grundmauern ab. Betroffen waren sowohl das Schwimmleistungszentrum als auch die große Mehrzweck- Sporthalle des Schulzentrums Süd. Ein technischer mehr

Sport und Stars unter einem Hallendach

Von Andreas Boller  Was wären die Wuppertaler Sportler ohne die Uni-Halle? Seit der Eröffnung der Halle 1987 haben sich in der stimmungsvollen Arena die meisten sportlichen Höhepunkte in der Stadt abgespielt. Sieht man einmal von den mehr

Höhenflüge in Heckinghausen

Von Andreas Boller  Bis zur Eröffnung der Uni-Halle und der Bayer-Halle in der Rutenbeck war die Sporthalle an der Heckinghauser Straße die zentrale Sportanlage für Wuppertals Hallensportler. Eine Schönheit war sie nie, die Heckinghauser Halle. mehr

Bürger bauen für die Kultur

Von Tanja Heil  Ende des 19. Jahrhunderts florierte die Wirtschaft in Elberfeld und Barmen. Durch die Textilindustrie hatten es etliche Industrielle zu Wohlstand gebracht. Diesen wollten sie nicht nur in ihren prächtigen Villenbauten zeigen: Um mehr

Unvergessen: Musiker und Theater-Stars

Von Tanja Heil  In den Nachkriegsjahren war der Hunger nach Kultur groß. Bereits 1945 eröffnete Wuppertal – und war damit die erste Stadt in Westdeutschland – zwei Bühnen. In der Stadthalle Elberfeld wurden Opern dargeboten, im Festsaal der mehr

Lebendige freie Kulturszene

Von Tanja Heil  Die freie Kulturszene spielte schon immer eine große Rolle in Wuppertal. Viele Gruppen und Ensembles widmen sich als Laien, Halb-Profis oder freiberufliche Künstler spannenden Projekten. Manche davon treten nur einmal gemeinsam mehr

Pina – erst geschmäht, dann hoch verehrt

Von Tanja Heil  Bei ihren ersten Stücken verließen viele Zuschauer noch türenschlagend den Saal. Heute stehen die Menschen Schlange für eine Karte für das Tanztheater Pina Bausch. Weltweit feiert die Kompagnie Erfolge. Die Choreografien von mehr

5000 Denkmäler erinnern an die Architektur vergangener Zeiten

Von Michael Bosse  Wuppertal ist so groß wie in kaum einer anderen Stadt in Nordrhein-Westfalen. Rund 5000 Baudenkmäler zählt die Bergische Metropole – das wird in NRW nur noch von Köln übertroffen. Die Historische Stadthalle, die mehr

Was der General-Anzeiger in seinen ersten Jahren berichtete

Von Tanja Heil  Abenteuerlich erscheint uns heute das Redakteursleben in den ersten 50 Jahren des Erscheinens des General-Anzeigers für Barmen und Elberfeld. Ein ausführliches Bild davon liefert das 443-seitige Buch „Sechs Jahrzehnte mehr

Dönberger wollten Abstand halten

Von Tanja HeilIn den 60er Jahren versuchte das Land NRW, die noch aus dem 19. Jahrhundert stammenden kommunalen Strukturen zu erneuern und größere Verwaltungseinheiten zu schaffen. Im ganzen Land schlossen sich Gemeinden zusammen oder an Städte mehr

Barmer Bergbahn als Ausflugsbahn

Von Tanja HeilAls der Generalanzeiger gerade frisch auf den Markt kam, wurde auch ein weiteres bedeutendes Projekt initiiert: die Barmer Bergbahn. Die Stadtväter wollten Barmen mit dem Wohngebiet und Ausflugsziel am Toelleturm verbinden. Am 16. mehr

Mit dem Samba zum Zoo

Von Tanja HeilEiner der markanten roten Wagen prangt heute noch im Herzen Cronenbergs auf dem Parkplatz der Firma Knipex. Als die Sambatrasse in den 80er Jahren stillgelegt werden sollte, protestierten viele Cronenberger und auch Bewohner aus dem mehr

Elberfeld hatte die erste Bahn im Westen

Von Tanja HeilEisenbahnen waren „hip“ zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Wer vorher tagelang mit unbequemen Postkutschen unterwegs gewesen war, schätzte die sanfte, schnelle Art der Fortbewegung. Auch für Güter war das neue rauchqualmende mehr

Wuppertal hat sich in Filmszene als „feste Größe“ etabliert

Von Michael BosseAuch wenn Wuppertal bislang kein Standort für einen „Tatort“- Krimi war und auch Geheimagent James Bond bis dato nicht mit der Schwebebahn auf Verfolgungsjagd ging – die Bergische Metropole gilt in Deutschland mittlerweile mehr

Adolph Kolping gab jungen Männern Halt

Von Tanja HeilWas Friedrich Engels durch Revolution erreichen wollte, strebten die Elberfelder Johann Gregor Breuer und Adolph Kolping durch Bildung und eine soziale Heimat an. Beide waren entsetzt über die Verwahrlosung und Verelendung von mehr

Als Strom noch etwas Besonderes war

Von Tanja HeilAls zeitgleich mit dem ersten Erscheinen des Generalanzeigers 1887 das Elektrizitätswerk in Elberfeld am Hofkamp seinen Betrieb aufnahm, gehörte es deutschlandweit zu den allerersten in städtischer Hand. Die Möglichkeit, Strom in mehr

Viel beachtet: die neue Schwebebahn

Das enge Tal der Wupper war schon Mitte des 19. Jahrhunderts dicht bebaut. Für Straßenbahnen blieb da wenig Platz. U-Bahnen schieden wegen des felsigen Untergrunds und des vielen Grundwassers aus. Deshalb begeisterten sich die Elberfelder und mehr

Erneuerung des kompletten Gerüsts

Von Tanja Heil Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Gerüst und Bahnhöfe der Schwebebahn stark zerstört. Auch das Personal war vom Krieg dezimiert worden, Uniformen gab es nicht mehr. Trotzdem fuhren ab dem 26. Mai 1945 erste, teilweise unverglaste mehr

Ehrenamtler kümmerten sich um die Armen

Von Tanja Heil Schon Mina Knallenfalls schildert die Zustände drastisch: 13 Kinder waren sie zu Hause, „mi Vader wor fuselkrank“ und die Mutter versuchte, mit Socken stricken und Garn spulen die Familie über Wasser zu halten. Die Häuser an mehr

Der Weltort Wupperbogen vermittelt Heimat

Von Bazon BrockWieso bin ich von Wien ausgerechnet nach Wuppertal gezogen? Weil Johannes Rau, die Baums und Universitäts-Rektor Gruenter mich anstifteten, jenseits der damals aktuellen Kunstszenen Köln, Düsseldorf, Krefeld, Essen, Dortmund, mehr

Kühlschrank bestellt Butter und Salami nach

Von Michael KozinowskiSchade! Da muss ich meinen Kaffee heute leider schwarz trinken. Aus irgendeinem Grunde hat die Nachbestellung der Kaffeesahne diesmal nicht geklappt. Das klappt doch sonst immer! In wenigen Minuten kommt mein Shuttle. Wie jeden mehr

Auch in Zukunft gilt: Auf den Lehrer kommt es an

Von Karl W. Schröder Für die Gestaltungskraft und die Zukunftsfähigkeit einer jeden Gesellschaft kann die Bedeutung des Lehrerberufes nicht hoch genug eingeschätzt werden: Ein Beruf voller Herausforderungen, ein sehr schöner und zugleich sehr mehr

Berühmte Wuppertaler aus Wissenschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft:Wilhelm Girardet

Nach einer Buchbinderlehre im väterlichen Betrieb in Remscheid-Lennep zog es Wilhelm Girardet (1838-1918) in die Welt. Er arbeitete als Geselle in Großbritannien, Frankreich und der Schweiz. 1865 dann eröffnete er in Essen seine eigene Druckerei, mehr

Kulturdient der Begegnung

Von Matthias NockeWie sieht die Wuppertaler Kulturlandschaft in 20 Jahren aus? Diese Frage hätten meine Vorgänger 1950 und selbst 1990 noch bestimmter und zielgenauer beantwortet, als dies heute möglich erscheint. Begreift man Kultur ganz mehr

Öffentliche Investition sind dringend nötig

Von Lambert T. KochIn Wuppertal geht’s bergauf! Das viele Engagement der letzten Jahre, gerade auch privater Initiativen, trägt dazu bei, dass Stadt und Region zunehmend positiv von sich reden machen. Überschriften wie „Deutschland braucht mehr

Ausverkauf der Krankenfürsorge

Von Hartmut Gülker2004 war es dann so weit. Die Stadt Wuppertal verkaufte ihre mehr als 100 Jahre alten traditionsreichen Kliniken, in denen Sauerbruch, Heilmeyer und andere renommierte Ärzte als Chefärzte gearbeitet hatten, für einen Euro an mehr

Teilen von E-Auto und Fahrrad

Von Ulrich JaegerKaum ein anderer Bereich ist aktuell so in der öffentlichen Diskussion wie die Mobilität. Keine Woche vergeht, in der nicht neue Konzepte, Systeme, Antriebsarten oder anderes vorgestellt und öffentlich diskutiert werden. Die mehr

Schnelles Internet ist essenziell für Handwerker

Von Arnd Krüger Der Markt des Handwerks bietet Wuppertal vielversprechende Perspektiven, Verlässlichkeit und Wachstum. Die zahlreichen Fachbetriebe profitieren von der guten Zusammenarbeit mit der Westdeutschen Zeitung. In Zeiten wie diesen, wo mehr

General-Anzeiger

Wie haben Wuppertaler Unternehmen vor mehreren Jahrzehnten in der WZ geworben? mehr

Schönere Innenstädte sind nötig

Von Jörg Mittelsten ScheidEin Gast in Wuppertal könnte verwundert sein zu hören, dass Barmen und Elberfeld zusammen vor 100 Jahren deutlich größer und reicher als Düsseldorf und die meisten anderen deutschen Städte waren. Grund war die mehr

„Müssen die Menschen auf der Straße erreichen“

Das Gespräch wurde aufgezeichnet von Lothar LeuschenMax: Wie ist es so nach deinem Wahlkampf – ein bisschen Ruhe eingekehrt?Björn: Soweit alles gut. Man hat wieder ein bisschen Zeit, sich auf die persönlichen Dinge zu besinnen. Gleichzeitig mehr

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